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Foto von Ralf Büttner

»Aufstieg«

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»Konzentration«

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»Spiel mit dem Feuer«

Foto von Ralf Büttner

»Applaus«

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Manchmal erscheint es reizvoller zu sein, mit der Kamera nicht das Motiv selbst festzuhalten, sondern dessen Spiegelung oder Schatten. Schafft es der Fotograf dabei, dass im Kopf des Betrachters eine eigene Version des Original-Motivs entsteht, so handelt es sich wohl um ein interessantes Bild. Anderenfalls zeigt sich beim Betrachter nur ein Stirnrunzeln oder Schulterzucken.

In einigen Fällen reicht ein einzelnes Bild nicht aus, um den gewünschten »Aha-Effekt« auszulösen. Dann ist es hilfreich, eine Serie von Aufnahmen zu erstellen, die zusammen eine kleine Geschichte erzählen.

Genau das habe ich auf dieser Seite einmal versucht und dazu noch einen kleinen Teil des Original-Motivs mit im Bild belassen. Erkennen Sie, worum es sich dabei handelt?


Ralf Büttner erinnert sich noch gut an den charakteristischen großen roten Auslöser seiner »Agfa Optima 200 Sensor«-Kleinbildkamera, mit der er im Alter von zwölf Jahren begann, seine Sicht von dieser Welt fotografisch festzuhalten.

»Das anfängliche ›Drauflosknipsen‹ führte mich schnell zu der Einsicht, dass die Ursache schlechter Fotos meist nicht in der Kamera zu suchen ist, sondern unmittelbar dahinter. Nach einiger Zeit lernte ich die Bedürfnisse und Grenzen meiner Kamera besser verstehen und respektieren und war von den Möglichkeiten der Fotografie fasziniert.«

Viele Jahre und einige Kameramodelle später hat ihn diese Faszination immer noch fest im Griff. Im Foto Club Bad Godesberg genießt er besonders die Bildbesprechungen: Hart, aber fair, stets konstruktiv, auf hohem Niveau und in geselliger Atmosphäre.

»Ich stelle immer wieder fest, dass man nie auslernt und niemals alles gesehen hat. Aber das will ich auch gar nicht, sondern mit jedem Blick durch den Sucher diese Welt immer wieder neu sehen.«